M III Screenshot - "Klick" für Videoeinführung
M III 3D Preview
M III Time Code
M III Live!
Einfärben von Objekten
Ausgabe Einstellungen
Design Rule Checker
Farbumleitungen

Übersicht - M-III Lasershow Software

Evolution & Revolution! Die M-III ist das neueste Meisterwerk im Bereich Lasershow Software aus dem Hause MediaLas Show Laser. Als sukzessive Weiterentwicklung der Mamba Black und Mamba 2.0 Vorgängerversionen stellt die neue M-III alles dagewesene in den Schatten. M-III bedient sich der bewährten Features der Mamba 2.0, erweitert diese und setzt Maßstäbe in Bedienbarkeit, Show-Design und Live-Performance. Noch nie war Lasershow so einfach. 

Die neuen Highlights der M-III sind die standardmäßige Einbindung des MTC & SMPTE-Timecode, der völlig neu gestaltete und touchoptimierte Live!-Player sowie ein auf Performance getrimmtes Direct-X gerendertes 3D-Preview in bester Ausgabequalität. Wesentliche Codestellen wurden völlig neu geschrieben, andere überarbeitet. Die Oberfläche kann nun individuell an jeden Userstil angepasst werden, denn sämtliche Einzelfenster sind vom Hauptfenster abkoppelbar und an jede Position an beliebigen Bildschirmen zu positionieren. So kann ein Bildschirm nur das Vorschaufenster enthalten, der andere Bildschirm die Timeline. 

Das Update auf die V3.5 bringt noch einmal zusätzliche Features und Bugfixes. So ist nun auch eine programmierbare Laser-Echtzeituhr und Countdown an Bord, der Ausgabealgorythmus wurde vollständig neu geschrieben und weitere zahlreiche Verbesserungen integriert. Eine Übersicht finden Sie hier.

Für die MediaLas USB Interfaces sind nun signierte Win 8 Treiber verfügbar, zu finden im Downloadbereich.

M-III Online Anleitung

M-III Video Tutorials

Übersicht kostenlose Shows mit M-III

Feature Übersicht M-III Lasershow Software V3.5

Highlights

  • Abkoppelbare Fenster ermöglichen das Arbeiten auf mehreren Bildschirmen
    Die einzelnen Fenster mit den verschiedenen Funktionalitäten, wie Timeline, Framelist, Effekteinstellungen, etc., lassen sich einzeln vom Gesamtfenster abkoppeln und an beliebige Stellen auf dem Bildschirm oder aber auf mehrere Bildschirme verteilen. Ich nehme z.B. die Timeline auf den mittleren Monitor und schiebe die Vorschau auf den rechten Monitor in voller Größe. So kann ich jederzeit sehen, was ich grad erstellt habe, bis ins letzte Detail. Während der Erstellungsphase schiebe ich dann manchmal die Timeline auf einen eigenen Monitor, damit ich möglichst viele Tracks gleichzeitig sehen kann. Ein sehr sehr hilfreiches Feature! 

  • Direct-X unterstütztes 3D-Preview
    Das neue 3D Preview wird mittels Direct-X angetrieben, damit der Rechner die Preview Rechenzeit optimal ausnutzt. Dies ist vor allem bei mehreren Kernen hilfreich. Zudem bietet Direct X mächte Funktionen, um ein schönes Rendering der Laserstrahlen zu erzeugen. Die Vorschau wird damit realistischer, es muss kein Laserprojektor mehr angeschlossen werden. Zumindest nicht zur Showerstellung ;-) Als Special Features lässt sich sogar eine Rückproleinwand einschalten, um Grafiken sauber vorzuschauen. 

  • Multiprojektor Vorschau im 3D Raum
    Das Preview hat noch weitere schöne Features, denn jeder einzelne Projektor, egal ob virtuell oder physikalisch vorhanden, lässt sich nun im 3D Raum an beliebige Positionen schieben. Zudem ist die Projektionsrichtung ebenfalls einstellbar. So kann ich ein typisches Setup, bestehend aus drei Projektoren, schön im Raum verteilen und auf den Mittelpunkt des Betrachters ausrichten. Sehr hilfreich! 

  • MTC und SMPTE Timecode
    Ein mächtiges Feature, das sich zahlreiche User gewünscht haben. Speziell im professionellen Bereich, wo Licht, Laser und Feuerwerk synchronisiert werden müssen, steht üblicherweise ein externer Timecode zur Verfügung, über den das gesamte Timing synchronisiert wird. Ältere Timecodes von analogen Bandmaschinen stehen als SMPTE zur Verfügung, neuere Timecodes von digitalen Zuspielern als MTC (Midi Time Code). SMPTE muss mittels eines Converters digitalisiert werden. Hierzu gibt es diverse Converter zu kaufen (Drittanbieter). Der in M III integrierte Timecodereader ist allerdings weiter optimiert, denn in den seltensten Fällen beginnt der Lasertimecode bei 0. Deshalb kann ein beliebiger Offset eingestellt werden, der die Show zu einem bestimmten Zeitpunkt automatisch startet. Weiterhin siehst Du die aktuelle Zeit, die verbleibende Zeit und die Laufzeit der Lasershow. Übersichtlich und komplett. 

  • Zeitgenaues Playback von Audio und Video Files
    Ja genau, richtig gelesen. Audio UND Video Files. Denn M III spielt auch Videofiles und kann die Lasershow auch hierzu absolut zeitsynchron wiedergeben. Damit wird die M III zur Multimedia-Station, die nun alles beherrscht - Laser, Sound, Video und Licht. Coole Sache. 

  • Touchoptimierter Live!-Player für mehrere Projektoren
    Für die M III wurde erheblich am Live! Player gearbeitet, denn viele User wünschen sich speziell für den Club einen simplen Player, der jedoch über mächtige Funktionen verfügt. Genau in diese Kerbe haut der neue Live! Player. Übersichtlich angeordnet und mittels Vorschaubildern versehen, können nun einzelne Frames, Animationen oder sogar komplette Shows auf Tasten gelegt und blitzschnell abgerufen werden. Entweder mittels Computertastatur, Touch Screen oder externem Midi Device. Und auch hier wieder das selbe Spiel - das Live! Fenster ist einzeln auf einen Monitor zu verschieben. Wenn Du jetzt sogar drei Monitore hast, dann solltest Du auch gleich an eine Vergrößerung Deines Arbeitsplatzes denken... 

  • Unbegrenzte Anzahl an Projektoren, Tracks und Effekten
    Wie schon bei den Vorgängerversionen gehabt, hat unsere M III keine Einschränkungen. Wir hassen Einschränkungen. Und wir hassen Gängelungen. Deshalb hat die M III keine davon. Du willst 30 Projektoren? Kein Problem. 500 Tracks - na mach doch. 200.000 Frames - klar, wieso nicht? Mach was Du willst. Dazu ist M III da. 

  • Einfache Bedienbarkeit durch Drag & Drop von Frames, Effekten,....
    Jetzt kommen wir zum eigentlichen Coolness Faktor von M III. Im Gegensatz zu anderen, wesentlich teureren Programmen, hat M III auch hier wieder mal eine kleines Highlight. Neben den üblichen Drag und Drop Sachen brauchen für die M III auch keine separaten Bewegungsabläufe erstellt werden. Diese justiert man simpel und schnell direkt auf der Timeline, und ich seh sofort, was passiert. Das ist ja das Coole an der Sache. Immer, wenn ich was mache, sehe ich sofort, wie M III das umsetzt. Fehler werden direkt vermieden und es entsteht mehr Raum für Kreativität. Auch einen Lauftext tippe ich einfach in ein Textfenster ein. Da brauch ich nicht lang hin und her zu schieben, zu zoomen oder mich einzuschränken. 

  • Design Rule Check für schnelle Fehlerfindung
    OK, OK, ich gebs ja zu - nicht immer programmieren wir Profis ohne Fehler. Je nach Alkoholpegel kann da auch mal der eine oder andere Lapsus drin sein. Aber das macht uns keine Probleme, denn dafür ist der integrierte DRC (Design Rule Check) ja da. Der DRC findet jede Überlappung, jedes Gap und jede Unsauberkeit und lässt dem Kreativen die Wahl, dies so stehen zu lassen oder aber einen eventuelle Fehler zu fixen. Denn manchmal ist das ja ebenfalls eine Art künstlerische Freiheit. 

  • Blankshift Einstellung für jede Farbe und jeden Projektor separat möglich
    Speziell bei kostengünstigen Kisten kann es sein, dass das Ansprechverhalten der verschiedenen Farben etwas differiert. Genau dafür haben wir das Blankshift nun für jede einzelne Farbe separiert. Weil wir wissen, dass nicht jeder das Budget für einen AttaXX oder Infinity hat. Schade eigentlich. 

  • Farbumleitungen beliebig einstellbar
    Und noch so ein cooles Feature. Stell Dir vor, Du stehst kurz vor der Show, hast einen halben Tag aufgebaut, schon drei Tage programmiert und bemerkst plötzlich, dass Deine Kiste kein Blau mehr bringt. OK, zuerst regst Du Dich auf, dass Du nicht doch etwas vernünftiges gekauft hast, doch dann fällt Dir ein, dass Du ja M III hast. Denn M III bietet eine irre coole Funktion, die wir auch manchmal "Showretter" nennen. Route einfach alle blauen Bildinformationen auf eine andere Farbe, Rot oder Grün, und die Show ist gerettet! Das geht natürlich genauso gut mit allen anderen Farben. So simpel. 

  • Vollständige Scaneinstellungen für jeden virtuellen Projektor einstellbar
    Meistens benutzt man in einer Multi-Projektor Show mehrere verschiedene Projektoren, die oft auch verschiedene Galvos verbaut haben. Dafür haben wir die Scaneinstellungen nun für jeden Projektor separat einstellbar gemacht.

Technische Details

Interne Auflösung XY-Achsen:

Externe Auflösung XY-Achsen:

Auflösung RGB - Ausgänge:

Blanking/Intensity Ansteuerung:

Anzahl Tracks auf Timeline:

Anzahl Frames:

Anzahl geöffneter Framelisten:

Anzahl Projektoren pro Rechner:

DMX Kanäle:

USB Unterstützung:

LAN Unterstützung:

Ausgabegeschwindigkeit:

Editor Objektorientiert:

Bitmap Tracing:

Live Bedienung in Echtzeit:

Auflösung Farbverläufe:

Lauftexte auf Timeline:

Lauftexte Live:

Fonts:

Echtzeitvorschau auf Timeline:

Echtzeitvorschau im Preview-Fenster:

Echtzeitausgabe zum Laser:

Screendimmer bei Showstart:

Multi Screen Unterstützung:

Kostenlose Shows und Demos:

Empfohlene Rechnerkonfiguration:

32bit pro Achse

16bit pro Achse

Jeweils 8bit

Ja, analog

Ohne Begrenzung

Ohne Begrenzung

Ohne Begrenzung

Ohne Begrenzung (nur durch Computer-Hardware begrenzt)

512 pro Interface

Voll, auch auf Notebooks und Netbooks ohne Dockingstation

NetPort LAN Interface

1000 bis 130.000 pps

Voll inkl. Text

Ja

Ja

24bit RGB 16.7 Mio. Farben

Ja

Ja

Alle TTF + Special Laserfonts

Ja

Ja, in 2D oder 3D

Ja

Ja

Ja

ca. 50 Stück

> 2 GHz Dual oder Quad Core, 2GB, 1024x768 Monitor, 2x USB 2.0, Win XP SP3/Vista/Win7/Win8

Aktuelle Treiber und Handbücher zu unserer Software gibt es hier!


MediaLas Show Laser ist ein Geschäftsbereich der MediaLas Electronics GmbH - Hölzlestr. 13 - 72336 Balingen - Tel. 07433-907990 - Fax 07433-90799-22

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